
Ansicht der Möbelfabrik Bernard Stadler von Westen (Briefkopf, Dokument datiert auf den 12. April 1905).
In den Folgejahren ist auch der Garten links sowie die Fläche hinter dem modernen Anbau links bebaut worden.
Wesentliche Ausstellungen
1907
Kölner Ausstellung in der Orangerie der Flora
1907 stellte man von Mai bis Oktober in der Orangerie der Flora Köln aus.
Die Flora in Köln, Blick auf die Orangerie (1903).
Speisezimmer während der
Kölner Flora-Ausstellung 1907.
Schreibtisch im Herrenzimmer während
der Kölner Flora-Ausstellung 1907.
Das Herrenzimmer während der
Kölner Flora-Ausstellung 1907.
Wintergarten und Terrasse in der Flora zu Köln (1907).
Werbeanzeige von Juni 1907 mit Hinweis auf die Kölner Flora-Ausstellung 1907.
Plakat der Kölner Flora 1907 von Joseph Maria Olbrich
(Staatliche Museen zu Berlin, Kunstbibliothek / Dietmar Katz,
Ident-Nr. 2773421, Public Domain Mark 1.0).
Sofaecke eines Empfangszimmers während der Kölner Flora-Ausstellung 1907.
Partie aus der Flora zu Köln.
1910
Exposition Universelle et Internationale de Bruxelles (Weltausstellung Brüssel 1910)
Vom 23. April bis zum 1. November 1910 stellte man auf der Weltausstellung in Brüssel aus.
Anzahl der Aussteller: 29.000 Aussteller
Gesamtfläche der Ausstellung: 880.000 qm (88 Hektar)
Gesamtzahl der Besucher: 13.000.000 Besucher
Ansichten des Wartezimmers eines Arztes im Bereich Raumkunst und Kunstgewerbe, ausgezeichnet mit dem „Diplome de Grand Prix“.
Titel des offiziellen Bildbands der deutschen Abteilung
der Weltausstellung in Brüssel 1910.
Titel des offiziellen Kataloges der deutschen Abteilung
der Weltausstellung Brüssel 1910.
Der Gesamtplan der Weltausstellung in Brüssel 1910 (in etwa das heutige Universitätsgelände Solbosch der Université Libre de Bruxelles).
Ansichten des Sprechzimmers eines Arztes im Bereich Raumkunst und Kunstgewerbe, ausgezeichnet mit dem „Diplome de Grand Prix“.
Das Plakat der Weltausstellung Brüssel 1910.
„Diplome de Grand Prix“, zweifach verliehen während der Weltausstellung in Brüssel 1910 an die Fa. Bernard Stadler Paderborn.
Hier das Exemplar des Artiste Joaillier Téterger Henry Fils, Paris.
Ansichten des Arbeitszimmers des Reichskommissars im Deutschen Haus, ausgezeichnet mit dem „Diplome de Grand Prix“.
Auf den beiden Bildern rechts ist die Marmorskulptur „Schmerz“ von Moissey Kogan zu sehen.
Ansicht des Wartezimmers eines Arztes
im Bereich Raumkunst und Kunstgewerbe.
Das deutsche Haus
während der Weltausstellung Brüssel 1910.
Das deutsche Weinrestaurant und das deutsche Haus
während der Weltausstellung Brüssel 1910.
Ansicht des Restaurants „Kaiserhof“ in der deutschen Abteilung der Weltausstellung Brüssel 1910.
Haupteingang der Weltausstellung Brüssel 1910.
Die niederländischen Gärten vor der deutschen Abteilung der Weltausstellung Brüssel 1910.


Blick auf einen Eingang der Weltausstellung Brüssel 1910.
Blick auf die deutsche Abteilung der Weltausstellung Brüssel 1910.
1913
Internationale Baufach-Ausstellung mit Sonderausstellungen Leipzig
Vom 3. Mai bis zum 30. Oktober 1913 stellte man auf der IBA 1913 in Leipzig aus. Das auf dem Ausstellungsgelände erstellte Haus ist die Nr. 37 auf dem ausführlichen Gesamtplan der Ausstellung.
Erster Spatenstich: Anfang Dezember 1911
Eröffnungsfeier: 3. Mai 1913, 11.15 Uhr
Schlußfeier: 30. Oktober 1913, 12.30 Uhr
Anzahl der Aussteller: weit über 3.000 Aussteller
Gesamtfläche der Ausstellung: 400.000 qm (40 Hektar)
Gesamtzahl der Besucher: 3.910.425 Besucher an 182 Tagen, der millionste Besucher am 11. Juli 1913, der zweimillionste Besucher am 14. August 1913, der dreimillionste Besucher am 24. September 1913,
der besucherstärkste Tag mit 98.104 Ausstellungsbesuchern war der 14. Juli 1913
Der Gesamtplan der Internationalen Baufach-Ausstellung in Leipzig 1913 (die heutige Alte Messe Leipzig).
Das Haus Polich-Stadler an der Lindenallee
(gegenüber vom Sächsischen Staatspavillon)
während der Internationalen Baufach-Ausstellung (IBA) Leipzig 1913.
Goldmedaille der IBA Leipzig 1913, verliehen während der Internationalen Baufach-Ausstellung in Leipzig 1913 an die Fa. Bernard Stadler Paderborn.
Offizielle Postkarte IBA Leipzig 1913, Nr. 1.
Titel des offiziellen Kataloges der Internationalen
Baufach-Ausstellung (IBA) Leipzig 1913.
Titel des offiziellen Führers durch die Internationale Baufach-Ausstellung (IBA) Leipzig 1913.
Der Wintergarten im Haus Polich-Stadler.
Das Musikzimmer im Haus Polich-Stadler.
Das Speisezimmer im Haus Polich-Stadler.
Blick von „Eingang A“ an der Straße des 18. Oktober
während der Internationalen Baufach-Ausstellung (IBA) Leipzig 1913.
Blick auf Haupt-Café und Treppen-Anlage der Straße des 18. Oktober
während der Internationalen Baufach-Ausstellung (IBA) Leipzig 1913.
Vorn im Bild die Lindenallee sowie eine Säule des Sächsischen Staatspavillons.
Innenansichten des Hauses Polich-Stadler während der Internationalen Baufach-Ausstellung (IBA) Leipzig 1913:
Aus dem Herrenzimmer im Haus Polich-Stadler.
Das Herrenzimmer im Haus Polich-Stadler.
Der Schreibtisch im Herrenzimmer im Haus Polich-Stadler.
Die Diele im Haus Polich-Stadler.
Die Kamin-Nische der Diele im Haus Polich-Stadler.
Schlafsofa aus dem Gästezimmer für Herren
im Haus Polich-Stadler.
Tischchen und Eckschrank aus dem Ankleidezimmer der Dame im Haus Polich-Stadler.
Die Obere Diele im Haus Polich-Stadler.
Die Obere Diele im Haus Polich-Stadler.
Das Kinderspielzimmer im Haus Polich-Stadler.
Das Kinderspielzimmer im Haus Polich-Stadler.
Schreibtisch und Sofaecke im Damen-Gastzimmer im Haus Polich-Stadler.
Aus dem Zimmer der Dame im Haus Polich-Stadler.
Das Schlafzimmer im Haus Polich-Stadler.
Die Frühstücksecke im Speisezimmer
im Haus Polich-Stadler.
Aus dem Herrenzimmer im Haus Polich-Stadler.
Oben links im Bild, links vor dem Sächsischen Staatspavillon, das Haus Polich-Stadler während der Internationalen Baufach-Ausstellung (IBA) Leipzig 1913.
Unten im Bild „Eingang A“ an der Straße des 18. Oktober
Luftaufnahmen aus dem Zeppelin-Luftschiff Viktoria Luise von Hugo Kühn in Baden-Baden.
Die Internationalen Baufach-Ausstellung (IBA) Leipzig 1913 aus 700 Metern Höhe, aufgenommen von einem D.F.W.-Eindecker durch Hauptmann Edgar A. Härtel (1872 - 1915).
An der unteren Bildmitte der „Eingang B“ (geographisch: Ost, daher auch Osttor), später auch „Nordtor“ genannt,
heutiger Standort des Doppel-M (Logo der Leipziger Messe) an der davor verlaufenden „Prager Straße“, früher „Reitzenhainer Straße“.
Das zweite Gebäude rechts an der Lindenallee von Eingang B Richtung Betonhalle (heute die Straße „Alte Messe“) ist das Haus Polich-Stadler.
Blick vom Völkerschlachtsdenkmal über die Straße des 18. Oktober (in der Bildmitte).
Links die Kuppel der Betonhalle, erbaut für die Internationale Baufach-Ausstellung (IBA) Leipzig 1913,
rechts der „Eingang B“ der IBA Leipzig 1913 mit dem Doppel-M von 1965 an der „Prager Straße“.
Die Achse Betonhalle - „Eingang B“ mit Doppel-M bildet die Lindenallee, heute die Straße „Alte Messe“.
Aufnahmedatum: 1. September 2012.
Der „Eingang B“ der IBA Leipzig 1913 knapp 100 Jähre später, mit dem Doppel-M von 1965, seit 1917 Logo der Leipziger Messe. Davor die „Prager Straße“, früher die Reitzenhainer Straße.
Aufnahmedatum: 1. September 2012.
Die für den Gesamtwert von 860.000 Mark erbaute Betonhalle während
der Internationalen Baufach-Ausstellung (IBA) Leipzig 1913.
Sie ist heute das einzige erhaltene Gebäude der IBA Leipzig 1913.
Außenseite von „Eingang B“ der IBA Leipzig 1913
(geographisch: Ost, daher auch Osttor).
Am anderen Ende der Lindenallee sieht man die Betonhalle.
Blick von „Eingang A“, vor dem Tor, an der Straße des 18. Oktober
während der Internationalen Baufach-Ausstellung (IBA) Leipzig 1913.
Hinter der Reiterstatue an der Treppenanlage der Straße des 18. Oktober liegt das
Wein-Restaurant an der Ecke Straße des 18. Oktober/Lindenallee,
dahinter das Hauptrestraurant.
Rechts davon, an der Lindenallee gelegen, das Marionettentheater und gut sichtbar die Werdandihalle. Rechts davon ist wiederum das Haus Polich-Stadler sichtbar.
Ausschnitt aus einem Ausstellungspanorama der Internationalen Baufach-Ausstellung (IBA) Leipzig 1913.
In der Bildmitte das Haus Polich-Stadler mit der hier nicht sichtbaren Hausfront an der Querachse der Ausstellung, der Lindenalle, gelegen (heute die Straße „Alte Messe“),
direkt dahinter der Sächsische Staatspavillon, direkt davor der Leipziger Künstlerverein mit der Karikaturen-Ausstellung,
rechts davon die Werdandihalle, Marionettentheater und Weinrestraurant, links davon die Auskunftshalle.
Blick auf das Wein-Restaurant an der Ecke Straße des 18. Oktober/Lindenallee
während der Internationalen Baufach-Ausstellung (IBA) Leipzig 1913.
Dahinter, an der Lindenallee gelegen, das Marionettentheater und gut sichtbar die Werdandihalle. Am rechten Bildrand, hinter der Werdandihalle, ist noch etwas vom Dach nebst beider Schornsteine des Hauses Polich-Stadler sichtbar.
Der Sächsische Staatspavillon, direkt gegenüber vom Haus Polich-Stadler an der LIndenallee gelegen, während der Internationalen Baufach-Ausstellung (IBA) Leipzig 1913.
Blick direkt auf die Treppen-Anlage der Straße des 18. Oktober während der Internationalen Baufach-Ausstellung (IBA) Leipzig 1913.
Oben links im Bild der Sächsische Staatspavillon an der Lindenallee.
Westfälisches Volksblatt, Paderborn, vom 22.10.1913.
1914
Deutsche Werkbundausstellung in Köln
Vom 16. Mai bis 6. August 1914 (vorzeitig beendet aufgrund des Ausbruchs des Ersten Weltkriegs) stellte man auf der Deutschen Werkbundausstellung in Köln aus. Das auf dem Ausstellungsgelände erstellte Haus ist die Nr. 11 auf dem ausführlichen Gesamtplan der Ausstellung.
Gesamtfläche der Ausstellung: 350.000 qm (35 Hektar)
Gesamtzahl der Besucher: rund 1.000.000 Besucher
Der Gesamtplan der Deutschen Werkbundausstellung in Köln 1914 (die heutige Kölnmesse).
Werbeanzeige von 1914 im Katalog der Werkbundausstellung Köln.
Offizielle Postkarte Nr. 3 der Deutschen Werkbund-Ausstellung Cöln 1914: Sommerhaus der Werkstätten Bernard Stadler mit Garten, Nr. 11 des Gesamtplans der Ausstellung (7).
Das Plakat der
Deutschen Werkbundausstellung Köln 1914.
Titel des offiziellen Kataloges der
Deutschen Werkbundausstellung Köln 1914.
Titel des amtlichen Führers durch die
Deutsche Werkbundausstellung Köln 1914.
Das Sommerhaus der Werkstätten Bernard Stadler während der Deutschen Werkbund-Ausstellung Köln 1914.
Gartenseite des Sommerhauses der Werkstätten
Bernard Stadler während der Werkbundausstellung Köln.
Das Sommerhaus der Werkstätten Bernard Stadler
während der Werkbundausstellung Köln 1914.
Innenansichten des Sommerhauses der Werkstätten Bernard Stadler während der Werkbundausstellung Köln:
1922
Deutsche Gewerbeschau München
Vom 13. Mai bis 8. Oktober 1922 stellte man auf der Deutschen Gewerbeschau München, Ausstellungspark Theresienhöhe, aus.
Eröffnungsfeier: 13. Mai 1922
Schlußfeier: 8. Oktober 1922
Gesamtzahl der Besucher: mehr als 3.000.000 Besucher
Der Empfangsraum des Direktors der mechanischen Seidenweberei Hermanns & Kürten, Bielefeld, bildete das Exponat während der Deutschen Gewerbeschau München 1922.
Er war der einzige, vollständig als Zimmer durchgeführte Raum der Ausstellung.
Das Plakat der
Deutschen Gewerbeschau München 1922.
Titel des amtlichen Kataloges der
Deutschen Gewerbeschau München 1922.
Titel des amtlichen Führers durch die
Deutsche Gewerbeschau München 1922.








































































































