
Ansicht der Möbelfabrik Bernard Stadler von Westen (Briefkopf, Dokument datiert auf den 12. April 1905).
In den Folgejahren ist auch der Garten links sowie die Fläche hinter dem modernen Anbau links bebaut worden.
Beschäftigte und Niederlassungen
Im Januar 1910 eröffneten die Werkstätten Bernard Stadler die erste Niederlassung außerhalb Paderborns. Darauf folgten bis zum Herbst 1912 in dichter Folge vier weitere Niederlassungen. Jede dieser Verkaufsstellen verfügte 1912 über 12 vollständig eingerichtete Räume.
Nach Ende des ersten Weltkriegs folgten zahlreiche weitere Standorte. All diese Niederlassungen werden hier nachfolgend vorgestellt.
Die Entwicklung der Werkstätten und der Niederlassungen spiegelt sich auch in der Anzahl der Mitarbeiter:
- 67 Mitarbeiter zum 22. Dezember 1909
- 250 Mitarbeiter allein in Paderborn (August 1912)
- über 300 Mitarbeiter (Januar 1914)
- 300 Mitarbeiter (1922)
- über 300 Arbeiter und Angestellte (1926)
Der Jahresumsatz für 1912 belief sich auf über eine Million Mark.
Mitarbeitergesuch vom
12. Januar 1870.
Mitarbeitergesuch vom
10. Juli 1892.
Mitarbeitergesuch vom
12 Juli 1905.
Mitarbeitergesuche ab 1870
Mitarbeitergesuch vom
21. August 1919.
Mitarbeitergesuch vom
18. März 1913.
Mitarbeitergesuch vom
7. Februar 1913.
Mitarbeitergesuch vom
3. Oktober 1912.
Mitarbeitergesuch vom
30. Dezember 1911.
Mitarbeitergesuch vom
11. Dezember 1895.
Mitarbeitergesuch vom
2. März 1895.
Mitarbeitergesuch vom
17. September 1902.
Mitarbeitergesuch vom
30. Mai 1904.
Die Niederlassungen in chronologischer Folge ihrer Eröffnung sind:
Paderborn, Hauptsitz, am 11. Februar 1865
11. Februar 1865: Paderborn, Hauptsitz
Anschrift: Kettenplatz B 223 (alte Hausnummer), seit 1897 die Hausnummer 12. Seit dem 1. Oktober 1904 Marienplatz 12.
Mit Vertrag vom 14. September 1871 erwarb Bernard Stadler auch das Haus Kettenplatz B 222 (Nr. 14) von der Witwe Daltrop.
Mitarbeiterzahl per 22. Dezember 1909: 67 Mitarbeiter.
Ende 1910 erwarben die Werkstätten Bernard Stadler das Eigentum in der Bachstraße 3. So umfasste der Komplex nun die Anschriften Marienplatz 12 und 14 sowie Bachstraße 3.
Im August 1912 wurden laut Otto Stadler allein am Standort Paderborn 250 Menschen beschäftigt.
Januar 1910: Berlin
Anschrift: Traunsteiner Straße 6, Berlin W 30
ab 1. Oktober 1914: Viktoria-Luise-Platz 12 a
Weihnachten 1910: Düsseldorf
Anschrift: Bleichstraße 6 (bis 31.05.1919)
ab 01.06.1919: Wagnerstraße 5 (bis 1928)
März 1911: Bremen
Anschrift: Obernstraße 14
Mai 1912: Hamburg
Anschrift: Mönckebergstraße 11, im Rappolthaus
ab Mai 1913: Bergstraße 12 - 14
ab 1919: Große Bleichen, Kaisergalerie Z 108
Hamburg, das Rappolthaus in der Mönckebergstraße 11.
Hamburg, das Rappolthaus in der Mönckebergstraße 11.
Hamburg, Mönckebergstraße/Ecke Bergstraße 1913.
Links neben dem „Jalant" die Bergstraße Nr. 14.
Hamburg, Mönckebergstraße/Ecke Bergstraße 1913.
Links neben dem „Jalant" die Bergstraße Nr. 14.
Hamburg, Hafen 1913.
Hamburg St. Pauli, Landungsbrücken.
Ansichten der Ausstellungsräume der Niederlassung Hamburg nach Eröffnung im Jahr 1912:
September 1912: Leipzig
Anschrift: im Haus August Polich, Schloßgasse 1 - 5/Markgrafenstraße 2 (Merkur-Haus)














































